Vereinsgeschichte

Chronik:

1. Kurz und bĂĽndig im Ăśberblick

17.10.1973

Gründung der „Gruppe für utopische und wissenschaftliche Belletristik“ im Freundeskreis Literatur des Cottaklubs Freiberg, Leitung Peter Hertel

01.02.1979

Umwandlung der Gruppe in den Freundeskreis Alte Kulturen

01.11.1982

Ăśbernahme der Leitung des Freundeskreises durch Andreas MĂĽller

17.05.1985

100. Veranstaltung

24.10.1986

1. Gesprächsrunde „Treffpunkt: Neues aus der alten Welt“

18.11.1988

Bisher meistbesuchte Veranstaltung (178 Besucher) Erich Jeschke: Der Wiederaufbau des Dresdner Schlosses

19.05.1989

5000. Besucher

06.04.1990

Verleger Franz Rutzen wird Ehrenmitglied

24.04.1992

Ursula Kirchberg (1907-2002) wird Ehrenmitglied

22.10.1993

200. Veranstaltung und 20jähriges Jubiläum

23.06.1995

Eintragung des Freundeskreises Alte Kulturen ins Vereinsregister

17.11.1995

Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, Prof. Dr. Kyrieleis, zu Gast

19.01.1996

Erste Veranstaltung im „Brauhof“ Freiberg

23.10.1998

Festveranstaltung „25 Jahre Freundeskreis Alte Kulturen e.V.“

28.05.1999

Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, Prof. Dr. Kyrieleis, erneut zu Gast

14.01.2000

Erste Veranstaltung im „Hotel am Obermarkt“ Freiberg

10.06.2000

Dr. Werner Lauterbach (1930-2012) wird Ehrenmitglied

15.06.2001

300. Veranstaltung

14.03.2003

10.000 Besucher

17.10.2003

Herausgabe der Vereinschronik ,,Auf den Spuren alter Kulturen” auf CD (PDF-Format)

11.05.2007

Buchpräsentation “Auf den Spuren alter Kulturen”

30.10.2009

400. Veranstaltung

21.05.2011

Tagesexkursion mit Prof. Dr. Dietrich Wildung zu Ă„gyptizismen in Berlin und Potsdam.

Mai 2013

,,Brauhof” Freiberg wird neues Vereinslokal des Freundeskreises

18.10.2013

Jubiläumsveranstaltung ,,40 Jahre Freundeskreis Alte Kulturen e.V.” und Herausgabe des zweiten Bandes der Vereinschronik ,,Auf den Spuren alter Kulturen”

18.10.2013

Dr. Peter Kracht wird Ehrenmitglied

15.11.2014

Auszeichnung des Vereinsvorsitzenden mit dem Andreas-Möller-Geschichtspreis (Sonderpreis)

16.02.2018

500. Veranstaltung

2. Die Chronik - ausfĂĽhrlicher:

Begonnen hat die Geschichte des Freundeskreises Alte Kulturen e.V. Freiberg unter zunächst ganz anderen Vorzeichen.

Am 13. Juni 1973 las der Berliner Schriftstellers Günther Krupkat (1905-1991) auf Einladung des Freundeskreises Literatur im Cottaklub Freiberg aus seinem Buch „Nabou“. Krupkat gehörte zu den ersten Schriftstellern der DDR, der sich mit seinem 1963 erschienenen Buch „Als die Götter starben“ - „Nabou“ ist seine Fortsetzung - der utopisch-wissenschaftlichen Darstellung ungelöster Rätsel der Menschheitsgeschichte annahm.

In der Buchlesung ging es unter anderem darum, ob das gewaltige Fundament des Jupitertempels, die so genannte Terrasse von Baalbek im heutigen Libanon vor Jahrtausenden von außerirdischen Raumfahrern angelegt worden sein könnte. Die Terrasse mit ihren drei jeweils ca. 20 m langen und 4 m x 4 m breiten sowie 800 t schweren Steinblöcken galt jahrzehntelang als Renommierbeweis für den einstigen Besuch außerirdischer Intelligenzen. Die sich der Buchlesung anschließende Diskussion schlug hohe Wogen und zeigte das außerordentlich starke Interesse an derartigen ungelösten Rätseln der Menschheit. Sicherlich wurde das Interesse zu diesem Zeitpunkt noch zusätzlich dadurch genährt, dass wenige Wochen zuvor durch ein „Versehen“ die Verfilmung Erich von Dänikens „Erinnerungen an die Zukunft“ in den DDR-Kinos gelaufen war, und die sich anschließende Auseinandersetzung mit den Thesen und Theorien des Films leider mehr „schwer ideologiegeschwängert“, als auf fachlicher und wissenschaftlicher Grundlage erfolgte.

Auf Initiative des Leiters des Freundeskreises Literatur, Herrn Studienrat a.D. Erhard Banitz (1901-1991), wurde daraufhin im Oktober 1973 eine „Gruppe für utopische und wissenschaftliche Belletristik“ ins Leben gerufen, deren Leitung Herr Peter Hertel übernahm.

Die Gruppe stellte sich die Aufgabe, Werke von Schriftstellern des utopischen Genres vorzustellen und ĂĽber die in ihren BĂĽchern enthaltenen Hypothesen zu diskutieren sowie sich mit der Erforschung alter Kulturen auseinander zu setzen.

Die erste Veranstaltung der Gruppe fand am 17. Oktober 1973 mit dem Dresdner Schriftsteller Eberhardt del'Antonio statt. Dieser Termin gilt heute als Geburtstunde des Freundeskreises Alte Kulturen.

In der Auseinandersetzung mit archäologischen und kulturgeschichtlichen Themen ging es zunächst vordergründig um die so genannten ungelösten Rätsel der Menschheitsgeschichte. Recht schnell kristallisierte sich in den Veranstaltungen die umfassendere Thematik alter Kulturen immer weiter heraus. Und der vielleicht anfängliche Gedanke, das eine oder andere Rätsel der Menschheitsgeschichte sei nur mit außerirdischen Besuchern zu erklären, wurde schnell ad acta gelegt. Die Auseinandersetzung wurde kritischer, sachlicher und fundierter.

Es war damit ein zwangsläufiger und logischer Schluss, sich von dem bisherigen Image der „Gruppe für utopische und wissenschaftliche Belletristik“ zu trennen und einen neuen Namen zu finden, der dem Anliegen der Gruppe mehr entsprach. So erfolgte nach 41 Veranstaltungen (bei denen übrigens nur zu 11 Vorträgen Themen der utopischen Literatur behandelt wurden) im Februar 1979 die Umwandlung in den Freundeskreis Alte Kulturen.

Ende 1982 ĂĽbernahm Andreas MĂĽller die Leitung des Freundeskreises und Peter Hertel, der den Freundeskreis 9 Jahre bei 77 Veranstaltungen begleitete, wurde verabschiedet.

Wurden bis dahin die Vorträge überwiegend aus den eigenen Mitgliederreihen gestaltet, erfolgte mit der Neuorientierung nunmehr verstärkt eine Gewinnung von Fachleuten für Vorträge. Bereits 1979 konnte erstmals ein Referent vom Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden, dem heutigen Landesamt für Archäologie, und 1984 erstmals eine Referentin vom Staatlichen Museum für Völkerkunde Dresden begrüßt werden. Seitdem haben sich die Beziehungen des Freundeskreises Alte Kulturen zu diesen beiden Institutionen kontinuierlich entwickelt und gefestigt.

Am 17. Mai 1985 beging der Freundeskreis seine 100. Veranstaltung mit einem Kaleidoskop wissenschaftlich-technischer Meisterleistungen des Altertums. Kriege, Feuersbrünste und Naturgewalten vernichteten in den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte unwiederbringlich geistiges Gedankengut. Es wird vermutet, dass weniger als 10% dieses antiken Wissens überliefert ist und das ist sicherlich ein Grund dafür, dass viele Kenntnisse alter Völker in Wissenschaft und Technik heute oftmals unglaubhaft erscheinen bzw. Verwunderung auslösen.

Ein für den Fortbestand des Freundeskreises Alte Kulturen wichtiges Datum war der 24. April 1992. Nachdem sich der Freundeskreis zwei Jahre zuvor eine vorläufige Satzung gegeben hatte, wurde diese in der Gesamtmitgliederversammlung im April 1992 in eine endgültige umgewandelt.

Am 21. April 1995 fassten die Mitglieder einstimmig den Beschluss zur Eintragung des Freundeskreises Alte Kulturen ins Vereinsregister. Die Eintragung erfolgte am 23. Juni 1995. Gleichzeitig erlangte der Verein die Anerkennung der GemeinnĂĽtzigkeit.

Zu den bisherigen Höhepunkten in der Vereinsgeschichte zählt die Ausrichtung der Festveranstaltung am 23. Oktober 1998 anlässlich des 25jährigen Bestehens des Freundeskreises im Saal des „Brauhofes“ Freiberg. Der Einladung waren nicht nur die Mitglieder und ehemalige Referenten, sondern u.a. auch gefolgt: Ehrenmitglied Franz Rutzen, Verleger des Verlages Philipp von Zabern in Mainz; Dr. Michael Tellenbach, Abteilungsleiter archäologische Denkmalpflege beim Landesamt für Archäologie Dresden in Vertretung der Landesarchäologin, Frau Dr. Judith Oexle, Dr. Ulrich Thiel, Vorsitzender des Freiberger Altertumsvereins und Direktor der Städtischen Museen Freiberg, Prof. Ernst Pernicka, Leiter des Lehrstuhls für Archäometallurgie an der TU Bergakademie Freiberg, Peter Hertel, Leiter des Freundeskreises Alte Kulturen von 1973-1982.

Allen Vereinsmitgliedern und Gästen konnte am Abend eine 200seitige Festschrift überreicht werden, die in 60 Beiträgen von 48 Autoren eindrucksvoll die Geschichte des Freundeskreises und seine zu diesem Zeitpunkt über 260 durchgeführten Veranstaltungen dokumentiert.

Seit seinem Bestehen hat der Freundeskreis Alte Kulturen e.V. selbst viele Erfahrungen gesammelt und einen breiten Personenkreis zu interessanten Fragen unserer Menschheitsgeschichte informieren können. In den zurückliegenden Jahren konnten zu über 500 Veranstaltungen mehr als 15.000 Besucher begrüßt werden. Der Freundeskreis „führte“ seine Mitglieder und Gäste zu den Schauplätzen alter Kulturen auf fünf Kontinenten und ließ so vor ihnen ein Stück Geschichte lebendig werden. Weit über 160 hervorragende und zum Teil auch international bekannte Fachleute konnten als Gastreferenten begrüßt werden, vielmals auch wiederholt. Etwa 100 Veranstaltungen wurden durch die Mitglieder des Freundeskreises selbst gestaltet und rund 50 Exkursionen und Besichtigungen organisiert.

So - um nur einige Beispiele zu nennen - gestaltet der Verein seit 1991 Burgenexkursionen unter dem Motto „Entdecktes und Verstecktes“. Ziele waren bisher u.a. das Schloss Kuckucksstein, Felsenburgen der Sächsischen Schweiz, Schloss Weesenstein im Müglitztal, Burg Mildenstein in Leisnig, Burg Kriebstein Burgruine Hassenstein in Böhmen, Lauenstein, Gnandstein, Rochsburg, Stolpen, Schloss Rochlitz.

1998 folgten die Mitglieder den Spuren der Römer in Weißenburg/Bayern. 2002 stand die Wochenendexkursion unter dem Motto „Auf den Spuren der Römer in Westfalen“.

Einer der letzten Höhepunkte in der Vereinsgeschichte war im Oktober 2013 die Herausgabe des zweiten Bandes der Vereinschronik “Auf den Spuren alter Kulturen” als Buch.

Die Archäologen waren seit 1973 auch nicht untätig. Viele neue Funde und Erkenntnisse aus der Frühzeit des Menschen erblickten in diesem Zeitraum das Licht der Welt. Über einige konnten wir schon berichten. Aber die vielen, vielen anderen - und ständig kommen neue hinzu - lassen uns für den Freundeskreis Alte Kulturen in eine optimistische und gesicherte Zukunft schauen...

3. „Highlights“ aus vergangenen Jahren

Zahlreiche namhafte Referenten waren in den vergangenen Jahren zu Gast im Freundeskreis Alte Kulturen. Hier eine Auswahl:

1978

Erich Wustmann (1907-1994), Völkerkundler und Autor packender Reisebeschreibungen: Ein Leben für die Erforschung fremder Länder und Völker

1979

Prof. Werner Coblenz (1917-1995), Direktor Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden: Aus dem Alltag eines Archäologen

1980

Friedrich Hinkel (1925-2007), mit der Rettung nubischer Altertümer im Sudan beauftragter Architekt: Die Königspyramide von Meroe

1981

Prof. Rigobert Günther (1928-2000), Direktor der Sektion Geschichte an der Universität Leipzig: Sitten und Unsitten im alten Rom

1982

Prof. Edith Hoffmann, Universität Leipzig: Wo stand die Wiege der Menschheit?

1983

GĂĽnter Lanitzki, Sachbuchautor: Die WASA von 1628

1984

Dr. Heinz-Joachim Vogt (1936-2000), Direktor Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden: Archäologische Forschungen in Sachsen

1985

Dr. Detlef RĂĽster, Mediziner und Sachbuchautor: Alte Chirurgie

1986

Dr. Herbert Bräutigam, Staatliches Museum für Völkerkunde Dresden: Die Armee aus Keramik

1987

Dr. Hans Kaufmann (1930-2012), stellv. Direktor des Landesmuseums fĂĽr Vorgeschichte Dresden: FrĂĽheste Germanen und keltische EinflĂĽsse in unserer Heimat

1988

Erich Jeschke (1925-1992), Aufbauleiter fĂĽr den Wiederaufbau des Dresdner Schlosses Der Wiederaufbau des Dresdner Schlosses

1989

Prof. Friedrich Schlette (1915-2003), Direktor der Sektion Ur- und Frühgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle: Von Lucy bis Kleopatra

1990

Prof. Dietrich Wildung, Direktor des Ă„gyptischen Museums Berlin: Ein Museum stellt sich vor - Ă„gyptisches Museum Berlin/West

1993

Prof. Elke Blumenthal, Direktorin des Ă„gyptologischen Instituts der Universität Leipzig sowie des Ă„gyptischen Museums Leipzig: Die Stellung der Frau im alten Ă„gypten

1994

Heinz MĂĽller, stellv. Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen der Deutschen Burgenvereinigung e.V.: Auf den Spuren der Kreuzritter in Syrien

1995

Dr. Cornelia Weber-Lehmann, Archäologisches Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Breisgau: Wandmalereien südetrurischer Kammergräber

1995

Prof. Helmut Kyrieleis, Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin: Neue Ausgrabungen in Olympia

1996

Dr. Ralf-Bernhard Wartke, Oberkustos am Vorderasiatischen Museum Berlin: Bericht ĂĽber aktuelle Ausgrabungen in Nordost-Syrien

1997

Dr. Ines Beilke-Voigt, Berlin: Unterwegs zu den Pyramiden der Maya

1998

Dr. Annegret Nippa, Direktorin des Staatlichen Museums für Völkerkunde Dresden: Aufgaben und aktuelle Forschungen des Staatlichen Museums für Völkerkunde Dresden

1999

Prof. Helmut Kyrieleis, Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin: Archaische Holzfunde aus dem Heraion von Samos

2000

Dr. Mirko Novák, Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Von Uruk, Assur und Babylon nach Bagdad

2001

Prof. Ursula Thiemer-Sachse, Direktorin des Lateinamerika-Institutes der Freien Universität Berlin: Teotihuacan - größte Stadt des vorspanischen Amerika

2002

Dominique Görlitz, Expeditionsleiter der Schilfbootprojekte „Abora“: Abora II - kurz vor dem Start

2003

Dr. Anatoli Nagler, Deutsches Archäologisches Institut, Eurasien-Abteilung: Das Skythengrab von Tuva

2004

Prof. Dr. Ernst Pernicka, Lehrstuhl für Archäometallurgie an der TU Bergakademie Freiberg: Die Himmelsscheibe von Nebra

2005

Prof. Dr. Sabine Rieckhoff, Institut für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Leipzig: Fromm oder barbarisch? Die Religion der Kelten

2006

Dr. Margarete van Ess, wiss. Direktorin der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin: Plünderung und Ausverkauf des irakischen Kulturerbes

2007

Prof. Dr. Klaus Schmidt (1953-2014), Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin: Sie bauten die ersten Tempel. Die archäologische Entdeckung am Göbekli Tebe

2008

Prof. Dr. Dietrich Wildung, Direktor des Ă„gyptischen Museums und der Papyrussammlung zu Berlin: BrĂĽckenschlag. Die Wiederentdeckung des antiken Sudan

2009

Dr. Eckhard Bahr, Historiker und Kunstwissenschaftler, Dresden: Megalithische HeiligtĂĽmer

2010

Prof. Dr. Mathias Döring, Darmstadt: Der längste Tunnel der antiken Welt - Ein römischer Aquädukt in Jordanien und Syrien.                                           

2011

Dr. Matthias Becker, Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle: Das germanische Fürstengrab von Gommern.

2012

Prof. Dr. Maja Krumnacker, Vereinsmitglied, Freiberg: Zu den UrsprĂĽngen chinesischer Hochkultur

2013

Andreas MĂĽller, Vereinsvorsitzender: Faszination Peru - Land, Leute und Ruinen

2014

Prof. Dr. Reinhold Scholl, Leiter der Papyrus- und Ostrakasammlung der Universitätsbibliothek Leipzig. Papyrus Ebers - Das medizinische Wissen der Ägypter

2015

Dr. Peter Kracht, Althistoriker und Ehrenmitglied, Unna: Neues von den Römern – Von Varus bis zur Schlacht am Harzhornn

2016

Dr. Klaus Koschmieder (1959-2017), Berlin: Die rätselhafte Kultur der Chachapoyas

2017

Dr.Anna-Maria Begerock, Direktorin Abteilung Andine Archäologie, IECIM (wiss. Mumienforschungsinstitut) Madrid: Ein Leben mit den Ahnen-Mumien aus dem vorspanischen Südamerika.

2017

Prof. Dr. Mamoun Fansa, Museumsdirektor a.D. und Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin: Aleppo ein zerstörtes Weltkulturerbe.

2018

Jens May, Dipl.-Prähistoriker, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum Zossen: Das Königsgrab von Seddin

2019

Dr.Franziska Naether, Ägyptologisches Institut der Universität Leipzig: Herrin des Hauses - die Frau im alten Ägypten.

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